Filmfestival: „Blacks on the Oklahoma Frontier“

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Seit Präsident Gerald Ford 1976 den Februar offiziell zum „Black History Month“ erklärt hat, wird in den USA immer zu Jahresbeginn an die Geschichte und Bedeutung der afroamerikanischen Bevölkerung erinnert. Deshalb hat heuer die Oklahoma Historical Society (OHS) mit Sitz in der Hauptstadt Oklahoma City das zum dritten Mal veranstaltete Oklahoma African American Film Festival unter ein besonderes Motto gestellt: „Blacks on the Oklahoma Frontier: Lawmen, Outlaws, Cowboys, Cowgirls, and Rodeos“.

Aufgrund der COVID19-Pandemie wird das Filmfestival am Samstag, dem 6. Februar, nur virtuell stattfinden. Ab 18 Uhr (Ortszeit) stehen Filme im Fokus, die sich mit afroamerikanischen Persönlichkeiten der Pionierzeit und des „Wilden Westens“ beschäftigen. Banditen wie Crawford Goldsby, besser bekannt als „Cherokee Bill“, tauchen ebenso auf wie der legendäre Bass Reeves, der erste afroamerikanische Deputy US Marshal. Ein Tipp für Comic-Freunde: Bass Reeves hat es sogar in den neuen Lucky-Luke-Band geschafft (Nr. 99: Fackeln im Baumwollfeld)!

Neben Filmen werden Videos zu sehen sein, die Rodeos und Round-Up Clubs zeigen, außerdem gibt es Porträts bekannter afroamerikanischer Rodeo-Cowboys. Zu den Filmen, die gezeigt werden gehören u.a.

• Ballad of Bass Reeves, von Harold Aldridge Jr. (Vorstandsmitglied der OHS) und gedreht von Bare Bones Film Works aus Muskogee.

• Who is Sara Rector, von Kathleen Watkins; unter der Regie von Allen Washington spielen Teresa Daniel und Mara Gore.

• Fort Gibson: An Outpost on the Oklahoma Frontier, von Omar Reed, Direktor der Fort Gibson Historic Site.

• Join the Trail Ride, produziert von Carylon Ross (Langston University) nach der Geschichte von Luches Warrior und den Checotah Rough Riders.

Event-Infoswww.okhistory.org/calendar/event/oklahoma-african-american-film-festival-virtual/

Allgemein zu OK: http://www.travelok.com

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